SuS Oberaden - VfL Handball Mennighüffen 26:25 (13:14)

Den zweiten Sieg in Folge sehnten die Cobras herbei und der Start ins neue Jahr gelang ebenso wie der Abschied aus dem alten. Letzterer mit dem Heimsieg gegen Harsewinkel, ersterer mit dem Erfolg in der Römerberghalle zum Start in die Rückrunde gegen Mennighüffen.

SuS Oberaden - VfL Handball Mennighüffen Fr., 20 Uhr

SuS Chippi 600x600Die Rückrunde beginnt für die Cobras mit der Partie gegen Mennighüffen und wird dann jäh von der WM-Pause wieder unterbrochen, denn nach der Heimpremiere in 2019 am Freitag geht es erst am Samstag (26.1.) in Bielefeld/Jöllenbeck weiter. Nach dem durchwachsenen letzten Wochenende mit dem Ausscheiden im Kreispokal und den Niederlagen in der Vorrunde des Halterner Turniers soll es in der Liga besser laufen. Dazu allerdings müssten auch alle Spieler den Ernst der Lage erkennen und vor allem in der Abwehr richtig zugreifen. Das, so Trainer Alexandros Katsigiannis, habe ihm nicht gefallen bei den Generalproben in Kamen und Haltern am See.

„Wir haben alle Spieler an Bord und wollen die viel zu vielen Fehler abstellen“, so Katsigiannis, der von einigen seiner Akteure doch sehr enttäuscht war. Zwei Punkte sollen möglichst her, doch dafür muss jeder 100 Prozent bringen. Im Hinspiel sei es 40 Minuten okay gewesen, erst danach habe sich die disziplinierte Spielweise der Ostwestfalen durchgesetzt. „Das darf uns nicht noch einmal passieren, wir müssen vorne und hinten diszipliniert spielen, dann haben wir zumindest eine Chance“.

Nicht dabei sein könnte Bastian Herold, der seit einiger Zeit immer wieder mit einer hartnäckigen Bronchitis kämpft. Die Cobras hoffen auf einen guten Zuschauerzuspruch am Freitagabend, der vielleicht noch ein wenig Schwung von den Tribünen aufs Feld übertragen könnte.

SuS Oberaden – LIT Tribe Germania 18:34 (9:15).

erste18Oberaden begann die erste Hälfte engagiert und couragiert. Bis zum 6:8 konnte man auch gut dagegen halten.  Die Cobras brachten den siebten Feldspieler und erst schien es auch zu funktionieren. Doch innerhalb kürzester Zeit konnten die Gäste aus Nordhemmern auf 6:11 weg ziehen. Noch vor der Pause fand der Ball viermal den Weg ins leere Tor. Somit führte Germania bereits 6 Toren zur Halbzeit.

In der 2. Hälfte legte der SuS die vielleicht schlechteste Saisonleistung ab. Fehlwürfe aus aussichtsreicher Position, vergebene 7 - Meter und unnötige Ballverluste ließen die Cobras untergehen. Zudem fehlte der nötige Ehrgeiz und Wille dagegen zu halten.

Samstag am 10.11. muss die erste um 18 Uhr bei den Sportfreunden aus Loxten antreten. Hier muss sich die Mannschaft um 100 % steigern um eine Chance zu haben.

SuS: Klepping, Makus (nur bei Siebenmetern); Lauber (5), Noe (1), Herold (3/1), Katsigiannis (n.e.), P. Stennei (2), Braach, B. Stennei (4), Holtmann (1), Roßfeldt (2), Fehring, Wegelin.

HC TuRa Bergkamen II – SuS Oberaden II 31:36 (11:19)


zweite webBesonders motiviert schien der Oberadener Till Stock gegen seinen Ex-Verein – er machte sieben Treffer und

gehörte zu den Besten seiner Mannschaft. Die entschied das „kleine Bergkamener Derby“ zu ihren Gunsten. Schon nach zwölf Minuten stand es 8:3 für den Favoriten, der über die Halbzeitführung (19:11) die Führung auf 27:17 (44.) ausbaute. In der Schlussviertelstunde ließ Oberaden noch einige Gegentreffer, vornehmlich erzielt durch Kurschus und Brandt, zu und so konnten die Gastgeber das Endergebnis kosmetisch schöner färben. Am Sieg von Oberaden gab es nie einen Zweifel. Während sich SuS-Trainer Sascha Rau zufrieden zeigte mit der Vorstellung seiner Mannschaft, sah sein TuRa-Kollege Lars Stratmann den Grund für die Niederlage vor allem in der schwachen Deckungsleistung.

Am 11.11. um 17:30 Uhr kommt die erste Mannschaft von der SGH Unna-Massen zum Römerberg.

SuS II: Schäfer, Vetter; Stratmann 4, Kreutzer 2, P. Schuchtmann 4, Matthies 1, Wegelin 4, Mork 5, H. Schuchtmann 4, Hoffmann 1, Stock 7, B. Neureiter 3, Grosser.

HTV Hemer - SuS Oberaden Mi., 18 Uhr

Englische Woche für die Cobras, die am Tag der deutschen Einheit nach Hemer müssen. „Für mich eine unverständliche Planung des Verbandes mit dieser Spieltagsfülle Anfang Oktober und den anstehenden Herbstferien ohne Partien. Das hätte man sicher auch anders lösen können“, übt Alexandros Katsigiannis SuS Katze Trainer 600x600Kritik an der Ansetzung. Trotzdem ist der Cheftrainer der Oberadener aber mit dem Start auch zufrieden, denn „der Druck liegt nach unserem Sieg gegen Jöllenbeck und der guten Leistung gegen Hamm bei anderen Teams“. Hemer ist mit zwei Heimsiegen und zwei Niederlagen in fremder Halle in die Saison gestartet. Gegen Möllbergen (34:28) und Harsewinkel (27:18) gab es Erfolge im Grohe Forum, in Soest (27:33) und Gladbeck (26:30) reichte es dagegen nicht für Punkte.

„In Heimspielen ist der HTV stark, verfügt über zahlreiche Spieler mit Oberliga- und Drittliga-Erfahrung“, weiß Katsigiannis zu berichten. „Mit etwas mehr Zugriff in der Abwehr und einem besseren Wurfergebnis am fremden Kreis kann es für seine Sieben vielleicht sogar zu einer Überraschung kommen. Fehlen werden nach wie vor Lauris Hajduk und auch Tim Fehring ist nicht dabei. Dafür könnte mit Mats-Yannick Roth ein wichtiger Spieler sein Comeback feiern, der gerade in der Abwehr mehr Halt geben soll. „Er kommt zu Wochenbeginn aus dem Urlaub und wir müssen sehen, wie weit seine Verletzung ausgeheilt ist“, sagt sein Trainer über den Rechtsaußen.

Die Trainingswoche haben die Cobras mit einem freiwilligen Wurftraining (mit zweistelligen Teilnehmerzahlen) am Montag begonnen und am Dienstag dann mit der Vorbereitung auf die Partie. „In der Kürze der Zeit ist für uns als reine Amateurmannschaft auch kaum mehr möglich“, nimmt ‚Katze‘ noch einmal leise die Kritik auf. „Unser Hauptaugenmerk liegt natürlich auch schon auf der Partie gegen den TuS Ferndorf II am kommenden Sonntag (7.10.) ab 18 Uhr. Doch zunächst geht es einmal in die Multifunktionshalle an der Sonnenblumenallee nach Hemer und will am Tag der deutschen Einheit vielleicht doch etwas zu feiern haben.

Erste Runde im Pokal des Handballverbandes Westfalen – Gruppe C. Ein erfolgreiches Turnier spielte der zuletzt in der Meisterschaft so arg gebeutelte SuS Oberaden innerhalb des Pokals des HV Westfalen. Als Gruppensieger nimmt er nun am Endturnier am 24. November teil. Zwei der drei Gegner der „Cobras“ stehen mit den beiden Landesligisten TuS Brockhagen und TV Olpe schon fest. „Das war ein absolut gelungenes Turnier“, so das Urteil von Spielertrainer Alexandros Katsigiannis. „Besonders von der Einstellung her hat mir das sehr gefallen. Nach den deutlichen Niederlagen war es ein Schritt in die richtige Richtung.“

SuS Noe 600x600ATV Dorstfeld – SuS Oberaden 15:16 (10:7). Der SuS kam gegen die Gastgeber nur schleppend ins Spiel. Das hatte zur Folge, dass der ATV im ersten Durchgang ständig führte und das teilweise mit vier Toren. Besonders gegen die körperlich robuste und defensiv eingestellte 6:0-Deckung der Dortmunder taten sich die „Cobras“ schwer. „Da kam zu wenig aus dem Rückraum und wir haben es zu viel über den Kreis versucht. Dadurch haben wir uns drei, vier Gegenstöße eingefangen“, berichtete „Alex“.
In der zweiten Hälfte wurde die Deckung umgestellt und der SuS kassierte nur noch fünf Gegentore. So konnte er Tor um Tor aufholen. In die Karten der Oberadener spielte natürlich das Verhalten des ATVs, der sich häufig mit den Schiedsrichtern anlegte und dafür Zeitstrafen kassierte. „Da haben sie sich selber aus dem Rhythmus gebracht.“ Bestnoten vom Trainer erhielten in diesem Spiel Torhüter Börge Klepping und Linksaußen Torben Roßfeld.
SuS: Makus (n.e.), Klepping; Hajduk (2), Noe (2), Katsigiannis (1), P. Stennei (3), Maschewski, Braach, Roßfeldt (7/3), Wagner, B. Neureiter (1), Schichler.

SuS Oberaden – HSC Haltern-Sythen 20:17 (10:8). Gegen den alten Rivalen aus gemeinsamen Verbandsligazeiten holte der SuS den zweiten Turniersieg. Die Mannschaft um „Alex“ Katsigiannis gab von Anfang an Gas und führte immer – abgesehen vom 14:14 in den zweiten 20 Minuten. Mit ausschlaggebend war, wie auch im ersten Spiel, dass es dem Oberligisten aus Bergkamen gelang, mal bis zu den Außen durchzuspielen. „Das hat uns in den Meisterschaftsspielen gefehlt.“ Profitieren konnte in diesem zweiten Spiel der dazugekommene Rechtsaußen Mats-Yannick „Bolle“ Roth. Ihn lobte der Trainer ebenso wie Torhüter Marvin Makus und Lukas Noe (im Bild).
SuS: Makus, Klepping (n.e.); Hajduk (2), Noe (3), Herold (3/2), Katsigiannis (), P. Stennei (3), Maschewski, Roth (5), Braach, Roßfeldt (4), Wagner.

Der SuS hat zwar jetzt Herbstpause und spielt erst am Samstag, 27. Oktober, um 19.30 Uhr beim Mitaufsteiger Schalke, trotzdem legt die Mannschaft nicht die Beine hoch, sondern trainiert durch.

Quelle:  www.sportkreisunna.de

SuS Oberaden 2 - TuS „Jahn“ Dellwig 36:30 (17:14)

Einen Traumstart erwischte die Zweite gegen Dellwig und lag nach siebeneinhalb Minuten mit 6:1 in Führung. „Das war sehr gut und genau wie besprochen umgesetzt“, so Trainer Sascha Rau, der dann allerdings sah, wie der Vorsprung immer weiter schmolz. „Wir haben uns aber mit einer vernünftigen Einstellung in der Deckung und einer sehr konzentrierten Spielweise vorne nicht aus der Ruhe bringen lassen sondern sind unserem Konzept treu geblieben.“ Über 12:8 (21.) und 14:10 (24.) ging es mit 17:14 in die Kabine.

l wegelinUnd danach waren die Oberadener Jungs wieder voll da und blieben beim 21:16 (35.) und 25:20 (42.) mit fünf Toren vorne. „Eigentlich wurde es nur noch einmal beim 27:23 und 28:24 knapp, doch die 15 Tore von Max Heinemann haben uns letztlich auch nicht weh getan“, so Rau, der aus einer guten Mannschaft Torwart Kevin Barras und Lukas Wegelin mit seinen sieben Toren hervorhob.

Die zweite Mannschaft des SuS liegt mit jetzt 6:2-Punkten aus vier Spielen direkt hinter der Spitzengruppe und muss am kommenden Wochenende (Sonntag, 18 Uhr) zum Hammer SC.

SuS: Kevin Karras/Vincent Vetter - Mario Stratmann 4, Paul Schuchtmann 3, Simon Rodefeld 4, Mika Matthies 1, Lukas Wegelin 7, Nico Mork 3, Till Stock 5/2, Hendrik Schuchtmann 4, Tim Gerwien, Felix Krock 5, Fabian Grosser, Florian Hoffmann

 

Lukas Wegelin erzielt 7 Treffer

SuS Oberaden - TuS Ferndorf II So., 18 Uhr

SuS Hajduk 600x600Schalke hat am Samstag einen Punkt in Gladbeck geholt, Jöllenbeck gegen Hemer gewonnen und deswegen sollten die Cobras am heutigen Sonntag nachlegen. "Ich wollte aus der englischen Woche zwei Punkte holen und das sollten wir nach den beiden Niederlagen dann gegen Ferndorf auch schaffen", so SuS-Trainer Alexandros Katsigiannis.

Denn außer Mitaufsteiger Harsewinkel steht keine Mannschaft mehr hinter den Oberadenern in der Oberliga-Tabelle. "Mit vier Punkten wäre ich vor der Herbstferienpause sehr zufrieden und hätten den Anschluss ans Mittelfeld geschafft", sagt 'Katze'. Doch ein Selbstläufer wird die Partie wie alle anderen in der Oberliga nicht. "Volle Konzentration und hundert Prozent Einstellung" sind gefordert gegen die junge Ferndorfer Mannschaft, die möglicherweise mit Spielern aus der Zweitliga-Ersten verstärkt wird.

"In eigener Halle haben wir bisher gute Leistungen gezeigt und wollen daran gegen Ferndorfs Zweite anschließen", sagt Katsigiannis. Und der kann sowohl auf Mats-Yannick Roth als auch auf Lauris Hajduk (Bild) zurückgreifen kann. "Bei Lauris wird es sicher nur zu einigen Kurzeinsätzen kommen, aber immerhin haben wir wieder ein paar Alternativen mehr", stellt der Trainer der Cobras fest. Das werde den Konkurrenzkampf steigern.

TSG Altenhagen-Heepen Bielefeld – SuS Oberaden 41:25 (17:14)

Die "Cobras" kamen schlecht ins Spiel, begannen wie in den beiden vorhergehenden Spielen auch, mit einem schnellen Rückstand. Schwer beeindruckt von den ostwestfälischen Recken lagen die „Cobras“ nach zehn Minuten mit 1:6 hinten. Nach den schlechten Anfangsminuten, in denen auch 3 Siebenmeter verworfen wurden, kämpften sich die Cobras  bis auf ein Tor heran. Zum Ausgleich reichte es aber nicht. So führten die Ostwestfalen zur Halbzeit mit drei Treffern. „Wir hätten da sogar führen können“, bedauerte Alex.

Alexwirft1Nach der Halbzeitpause kamen die Cobras wieder ganz schlecht ins Spiel ("Daran werden wir arbeiten müssen“, verspricht Alex.) Die Mannschaft konnte nicht an die Leistung der letzten 20 Minuten, aus der 1. Hälfte,  anknüpfen. Schnell mussten sechs Tore in Folge hingenommen werden, sodass beim 14:23 (38.) eine Vorentscheidung gefallen war. „Das Ergebnis fällt etwas zu hoch aus, allerdings hatten wir auch kaum gleichwertige Wechselspieler, aber das soll kein Vorwurf sein. Die letzten zehn Minuten haben wir einfach nur Spalier gestanden. Auch das Zeitstrafenverhältnis fünf zu null gegen uns spielte uns nicht gerade in die Karten. Es war auf jeden Fall eine Erfahrung und wir wissen das Ergebnis einzuschätzen“, so Katsigiannis (im Bild beim Wurf).

Kommenden Woche kommt  ASV Hamm-Westfalen II, als  Tabellenführer in die Römerberg-Sporthalle. Das wird alles andere als eine leichte Aufgabe. Anpfiff ist um 19:45 Uhr.

 

SuS: M. Makus, B. Klepping; F. Lauber 2, L. Noe, B. Herold 6/6, A. Katsigiannis 2, P. Stennei 6, F. Maschewski, T. Braach, B. Stennei 6, T. Holtmann 2, T. Roßfeldt 1, N. Wagner.

Bilder mit freundlicher Unterstützung von www.sportkreisunna.de