Vom Verbandsligisten OSC Dortmund begrüßen die Cobras Patrick Müller ab der kommenden Saison. Der 21-Jährige spielt unabhängig von der Ligazugehörigkeit ab dem Sommer 2019 am Römerberg.Mller
Müller soll vorzugsweise auf der Rückraum Mitte eingesetzt werden. "Die Gespräche mit Spielertrainer Alexandros Katsigiannis waren sehr positiv. Ich habe von Anfang an Vertrauen gespürt und freue mich mit so einem jungen Team und einem erfahrenen Trainer in die nächste Saison zu starten. Das gesamte Projekt hat mich überzeugt und ich denke, ich kann den Cobras weiterhelfen", so der Neuzugang über die Gründe für seinen Wechsel.

"Meine persönlichen Ziele sind es, verletzungsfrei zu bleiben und den nächsten Schritt in der Entwicklung zu machen. Für das Team hoffe ich auf viele Siege und eine gute Stimmung in der Mannschaft sowie in der Halle", meinte Müller weiter.

 

Manfred HeinzEinladung zur Jahreshauptversammlung

Der Vorsitzende Manfred Heinz lädt alle Mitglieder der Handballabteilung zur Jahreshauptversammlung am 03.03.2019 um 10 Uhr in die Römerbergsporthalle ein.

Auf der Tagesordnung stehen, neben den Berichten des Vorstandes und der Mannschaften, wahlen zum 2. Vorsitzenden, 2. Geschäftführer und 2. Kassierer an.

 

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SuS Oberaden - VfL Handball Mennighüffen 26:25 (13:14)

Den zweiten Sieg in Folge sehnten die Cobras herbei und der Start ins neue Jahr gelang ebenso wie der Abschied aus dem alten. Letzterer mit dem Heimsieg gegen Harsewinkel, ersterer mit dem Erfolg in der Römerberghalle zum Start in die Rückrunde gegen Mennighüffen.

SuS Oberaden - VfL Handball Mennighüffen Fr., 20 Uhr

SuS Chippi 600x600Die Rückrunde beginnt für die Cobras mit der Partie gegen Mennighüffen und wird dann jäh von der WM-Pause wieder unterbrochen, denn nach der Heimpremiere in 2019 am Freitag geht es erst am Samstag (26.1.) in Bielefeld/Jöllenbeck weiter. Nach dem durchwachsenen letzten Wochenende mit dem Ausscheiden im Kreispokal und den Niederlagen in der Vorrunde des Halterner Turniers soll es in der Liga besser laufen. Dazu allerdings müssten auch alle Spieler den Ernst der Lage erkennen und vor allem in der Abwehr richtig zugreifen. Das, so Trainer Alexandros Katsigiannis, habe ihm nicht gefallen bei den Generalproben in Kamen und Haltern am See.

„Wir haben alle Spieler an Bord und wollen die viel zu vielen Fehler abstellen“, so Katsigiannis, der von einigen seiner Akteure doch sehr enttäuscht war. Zwei Punkte sollen möglichst her, doch dafür muss jeder 100 Prozent bringen. Im Hinspiel sei es 40 Minuten okay gewesen, erst danach habe sich die disziplinierte Spielweise der Ostwestfalen durchgesetzt. „Das darf uns nicht noch einmal passieren, wir müssen vorne und hinten diszipliniert spielen, dann haben wir zumindest eine Chance“.

Nicht dabei sein könnte Bastian Herold, der seit einiger Zeit immer wieder mit einer hartnäckigen Bronchitis kämpft. Die Cobras hoffen auf einen guten Zuschauerzuspruch am Freitagabend, der vielleicht noch ein wenig Schwung von den Tribünen aufs Feld übertragen könnte.

SuS Oberaden - TuS Ferndorf II So., 18 Uhr

SuS Hajduk 600x600Schalke hat am Samstag einen Punkt in Gladbeck geholt, Jöllenbeck gegen Hemer gewonnen und deswegen sollten die Cobras am heutigen Sonntag nachlegen. "Ich wollte aus der englischen Woche zwei Punkte holen und das sollten wir nach den beiden Niederlagen dann gegen Ferndorf auch schaffen", so SuS-Trainer Alexandros Katsigiannis.

Denn außer Mitaufsteiger Harsewinkel steht keine Mannschaft mehr hinter den Oberadenern in der Oberliga-Tabelle. "Mit vier Punkten wäre ich vor der Herbstferienpause sehr zufrieden und hätten den Anschluss ans Mittelfeld geschafft", sagt 'Katze'. Doch ein Selbstläufer wird die Partie wie alle anderen in der Oberliga nicht. "Volle Konzentration und hundert Prozent Einstellung" sind gefordert gegen die junge Ferndorfer Mannschaft, die möglicherweise mit Spielern aus der Zweitliga-Ersten verstärkt wird.

"In eigener Halle haben wir bisher gute Leistungen gezeigt und wollen daran gegen Ferndorfs Zweite anschließen", sagt Katsigiannis. Und der kann sowohl auf Mats-Yannick Roth als auch auf Lauris Hajduk (Bild) zurückgreifen kann. "Bei Lauris wird es sicher nur zu einigen Kurzeinsätzen kommen, aber immerhin haben wir wieder ein paar Alternativen mehr", stellt der Trainer der Cobras fest. Das werde den Konkurrenzkampf steigern.

SuS Oberaden – LIT Tribe Germania 18:34 (9:15).

erste18Oberaden begann die erste Hälfte engagiert und couragiert. Bis zum 6:8 konnte man auch gut dagegen halten.  Die Cobras brachten den siebten Feldspieler und erst schien es auch zu funktionieren. Doch innerhalb kürzester Zeit konnten die Gäste aus Nordhemmern auf 6:11 weg ziehen. Noch vor der Pause fand der Ball viermal den Weg ins leere Tor. Somit führte Germania bereits 6 Toren zur Halbzeit.

In der 2. Hälfte legte der SuS die vielleicht schlechteste Saisonleistung ab. Fehlwürfe aus aussichtsreicher Position, vergebene 7 - Meter und unnötige Ballverluste ließen die Cobras untergehen. Zudem fehlte der nötige Ehrgeiz und Wille dagegen zu halten.

Samstag am 10.11. muss die erste um 18 Uhr bei den Sportfreunden aus Loxten antreten. Hier muss sich die Mannschaft um 100 % steigern um eine Chance zu haben.

SuS: Klepping, Makus (nur bei Siebenmetern); Lauber (5), Noe (1), Herold (3/1), Katsigiannis (n.e.), P. Stennei (2), Braach, B. Stennei (4), Holtmann (1), Roßfeldt (2), Fehring, Wegelin.

SuS Oberaden - TuS Bielefeld-Jöllenbeck 24:20 (9:8)

Die Erleichterung war groß, der Jubel ebenso. Nach der klaren Niederlage bei der Oberliga-Premiere in Mennighüffen gab es am zweiten Spieltag für die Cobras den ersten Sieg und der war völlig verdient.

HC TuRa Bergkamen II – SuS Oberaden II 31:36 (11:19)


zweite webBesonders motiviert schien der Oberadener Till Stock gegen seinen Ex-Verein – er machte sieben Treffer und

gehörte zu den Besten seiner Mannschaft. Die entschied das „kleine Bergkamener Derby“ zu ihren Gunsten. Schon nach zwölf Minuten stand es 8:3 für den Favoriten, der über die Halbzeitführung (19:11) die Führung auf 27:17 (44.) ausbaute. In der Schlussviertelstunde ließ Oberaden noch einige Gegentreffer, vornehmlich erzielt durch Kurschus und Brandt, zu und so konnten die Gastgeber das Endergebnis kosmetisch schöner färben. Am Sieg von Oberaden gab es nie einen Zweifel. Während sich SuS-Trainer Sascha Rau zufrieden zeigte mit der Vorstellung seiner Mannschaft, sah sein TuRa-Kollege Lars Stratmann den Grund für die Niederlage vor allem in der schwachen Deckungsleistung.

Am 11.11. um 17:30 Uhr kommt die erste Mannschaft von der SGH Unna-Massen zum Römerberg.

SuS II: Schäfer, Vetter; Stratmann 4, Kreutzer 2, P. Schuchtmann 4, Matthies 1, Wegelin 4, Mork 5, H. Schuchtmann 4, Hoffmann 1, Stock 7, B. Neureiter 3, Grosser.