SuS Oberaden - ASV Hamm-Westfalen II 32:34 (14:17)

gegen hamm 09 18„Ich bin sehr zufrieden mit meiner Mannschaft, auch wenn wir am Ende verloren haben“, so Trainer Alexandros Katsigiannis, der den Gegner über 60 Minuten unter Druck setzen wollte. „Und das haben wir auch geschafft“, so „Katze“, der nur ein Manko sah: „Wir haben es allerdings nicht geschafft, die Hammer mal mit einem Rückstand zu konfrontieren, da fehlte es bei uns sowohl in der Abwehr als auch im Angriff an Durchschlagskraft“.

 

Doch gerade die Startphase sah gut aus bei den Cobras, die zum ersten Mal in dieser Saison ordentlich aus den Startlöchern kamen und mit 4:1 (5.) führten. Die ungeschlagenen Hammer drehten den Spieß jedoch um und gingen auf 10:5 (15.) davon, ehe Fabian Lauber zum 6:10 verkürzte. „Auch hier haben wir nicht aufgegeben sondern alles versucht, um wieder dabei zu sein und den Kampf angenommen“, stellte der Cobras-Trainer fest. „Das war schon beeindruckend!“ Beim 13:13 (25.) gab es den Ausgleich für die Heimmannschaft, die zwar zur Pause zurücklag sich aber nicht unterkriegen ließ von den starken Hammern, die vor allem dank ihrer Bank klare Vorteile hatte. „Der ASV kann viermal wechseln ohne Veränderung im Spiel und wir spielen mit vielen Spielern einfach über 60 Minuten durch.“

Den letzten Ausgleich gab es beim 23:23 (45.), dann zogen die Gäste auf ein und zwei Tore davon, am Ende waren es sogar drei und vier Treffer Abstand zwischen den Kontrahenten. „Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen ein Spitzenteam wie den ASV bestehen können und vielleicht war sogar mehr drin mit unseren tollen Fans im Rücken“, war Katsigiannis nicht zu enttäuscht, auch wenn er natürlich gerne mindestens einen Punkte am Römerberg behalten hätte. „Dann müssen wir uns die Punkte halt woanders holen“, so der Trainer, der vielleicht schon auf eine bessere Ausbeute am Mittwoch in Hemer hofft.

SuS: Marvin Makus/Börge Klepping - Fabian Lauber 8, Lukas Noe, Bastian Herold 5/2, Alexandros Katsigiannis 4, Pascal Stennei 7, Bastian Stennei 6, Stephan Schichler 1, Tim Holtmann, Thorben Roßfeldt, Nico Wagner 1