Im Auswärtsspiel beim HSC Haltern-Sythen hatten sich die Cobras aus Oberaden viel vorgenommen – konnten ihre Ziele jedoch nicht wie erhofft umsetzen.
Guter Start – Spiel lange offen
Dabei begann die Partie durchaus vielversprechend. Oberaden startete konzentriert, hielt das Spiel offen und zeigte von Beginn an, dass man gewillt war, im Abstiegskampf wichtige Punkte mitzunehmen.
Doch im weiteren Verlauf schlichen sich zunehmend Unsicherheiten ein. Einzelne Aktionen wirkten verkrampft, der Spielfluss ging verloren. Trotz taktischer Anpassungen gelang es zwar, immer wieder zurückzukommen – insgesamt drei Ausgleichstreffer sprechen für den Kampfgeist –, doch die notwendige Stabilität fehlte.
Fehlende Konstanz als zentrales Problem
Auch nach der Winterpause und dem Trainerwechsel zeigt sich weiterhin das gleiche Muster:
Gegen starke Gegner wie den OSC, den Nachbarn aus Bergkamen oder auch Topteam Soest konnten die Cobras phasenweise überzeugen und sogar punkten. Doch gerade gegen direkte Tabellennachbarn gelingt es bislang nicht, diese Leistungen konstant abzurufen.
Trainer Björn Schwarz steht damit weiterhin vor der Herausforderung, die richtigen Antworten zu finden. Die erneut ähnliche Niederlage wie im Hinspiel wirft Fragen auf – insbesondere im Hinblick auf Form und Entwicklung der Mannschaft.
Blick nach vorne
Trotz der schwierigen Situation bleibt eines klar:
Die Cobras geben nicht auf. 💚🤍
Das Team wird weiterhin alles daransetzen, den Klassenerhalt zu sichern. Gleichzeitig könnte – sollte dieses Ziel verfehlt werden – auch die Chance für einen notwendigen Neuanfang entstehen, wie ihn andere Vereine bereits erfolgreich gegangen sind.
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